19.06.2017 07:30 | dpa

Menschenrechtsorganisation Pro Asyl: Pro Asyl sieht Rückführungen nach Griechenland kritisch

Frankfurt

Günter Burkhardt, der Geschäftsführer von Pro Asyl. Foto: Rainer Jensen/Archiv
Günter Burkhardt, der Geschäftsführer von Pro Asyl. Foto: Rainer Jensen/Archiv

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl betrachtet die Rückführungen von Flüchtlingen nach Griechenland skeptisch. „In Griechenland gibt es keine Aufnahmeeinrichtungen und keine Hilfe bei der Integration”, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt in Frankfurt. Flüchtlinge, die über Griechenland in die EU eingereist seien und ihr Asylverfahren nach einer Abschiebung etwa aus Deutschland dort abschließen sollten, hätten keine Chance, Arbeit zu finden, vielen drohe der Weg in die Obdachlosigkeit. „Es ist absurd, dass die Unterkünfte in Deutschland leer stehen und die Menschen in Griechenland auf der Straße sitzen”, so Burkhardt. Solche Abschiebungen seien „menschenrechtswidrig und inakzeptabel”.

Nach einer Empfehlung der EU-Kommission vom vergangenen Dezember können Überstellungen von Flüchtlingen nach Griechenland wieder aufgenommen werden - allerdings „unter engen Voraussetzungen”. So sollte die Regelung eigentlich nur für diejenigen Menschen gelten, die seit Mitte März in Deutschland eintrafen.

(dpa)

Kommentare

  • Friedensbewegung in Köln eine Katastrophe!
    geschrieben von Sozialeinitiativefrankfurt (197 Beiträge) am 19.06.2017 09:22

    Die katastrophale Muslimische Friedensbewegung jetzt am Wochenende in KÖln war ein Deseaster, da waren mehr Deutsche Duetsche als Muslimische Deutsche/Muslime...Wenn das jetzt ein Signal der friedlichen Muslimischen Bevölkerung hier in Deutschland sein soll, dann Amen! Die paar Gestalten zeigen, das die überwiegende muslimsiche Gesllschaft in Deutschland an Integration und Frieden kein INteresse hat und Dtib bib schon gar nicht. Diese Bewegung darf nicht weiter staatlich unterstützt werden. Sollen die Muslime schauen wie Sie über die Runden kommen! Wer nicht demokratisch leben will, braucht auch keine staatlichen Gelder! Schluß mit Lustig.

  • Pro Asyl meckert nur, wirliche Ideen Fehlanzeige
    geschrieben von Sozialeinitiativefrankfurt (197 Beiträge) am 19.06.2017 09:18

    Von Pro Asyl hört man nur Meckern und Nerviges, kein einzige gute Idee, so wird das Nichts. Siehe phoenix Gespräch mit NIda-Rümelin: Armut in den Ursprungsländern ändern! Natürlich sind wir auch für eine Ethik im Benehmen der Flüchtlinge gegenüber, aber wie Nida-Rümelin richtig sagt, es sind Priviligierte die Flüchten konnten, die andere hatten kein Geld, sie wollen hier arbeiten, geht nicht, und Mio Flüchtlinge können die finanziell gut stehenden Staaten nicht verkraften. Anmahnung auch im Verhältnis zu Greece, die haben wir schlecht behandelt! Viele Griech. Bürger haben sich aus Elend selbstg getötet. Da ist die schlechte Politik der EU Schuld dran! Bildung-Kultur-Ethik sind wichtige Pfeiler der Gesellschaft, die Raubtiermentalität und Ausbeutung wird Deutschland und der Welt nicht weiterbringen! Jetzt sind Signale zu setzen, nicht mit der CDU und der CSU, und leider ist Herr Schulz nicht unser Favorit aber besser als Merkel alle Male. Und Frau Nahles muß weg!



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